Samstag, 25. Januar 2014

12tel Blick 2014

Dieses Jahr möchte ich zusammen mit Euch die Entwicklung beim Teich beobachten.


Ich bin gespannt was uns das Jahr so zeigt, und natürlich auch wo ich Verbesserungspotential in der Bepflanzung sehe.

Wie ihr momentan sehen könnt hat sich durch die Frosteinwirkung einer der Trittsteine im Teich gelöst und wurde entfernt. Mal sehen wann mein liebster Gartenhelfer (immer nur nach Bitti-Bätti) dies repariert.

Euch allen wünsche ich ein interessantes Gartenjahr und bin gespannt auf Eure eigenen Blicke.

Grüess Pascale

Januar

http://gartenkraut.blogspot.ch/2014/02/12-tel-blick-im-februar.html Februar








Sonntag, 19. Januar 2014

Geburtstagstisch

Die Tischdeko habe ich simpel gehalten.
Auf der schwarzen Platte stehen DREI ASIATISCHE SCHÖNHEITEN 
(die gabs bei uns gerade im Grossverteiler und es passt doch so gut zum Curry). Passend dazu gabs gleich die Servietten, süss oder ?



In den Kerzenschälchen von IKEA werden nachher noch die Teelichter brennen. 






Die Blüten sind frisch aus dem Garten, Blüten Mitte Januar, da staunt ihr? Sie gehören zum  
der ab Weihnachten zusammen mit anderen Winterblühern bis zum Aufblühen der ersten Zwiebelblühern blüht und duftet.

Und die Prinzessin ? Die schmiert sich grad die Nägel ein (Lackieren wäre zu viel gesagt), schmeisst sich in Schale (furchtbarer Geschmack) und trägt Lipgloss auf (wird eh wieder abgeleckt).
Ich sag Euch was: Mädels in der Pubertät ..... grrrrr ! Aber wir lieben sie da trotzdem.

Grüess Pascale

Rezept Orange-Mi-Su

Bei einer Freundin habe ich letzhin ein superfeines Orangen-Tiramisu gegesssen.

Hier ist meine Variante davon.


1 Mascarpone 500 gr
1 Magerquark 200 gr
3 dl Rahm geschlagen
3 dl Orangensaft (wenn nötig nachzuckern)
2 TL Vanillezucker
2 Pack Löffelbisquits

Nach Lust und wenn nur Erwachsene mitessen kann der Orangensaft mit 1 EL Grand-Manier oder Cointreaux verfeinert werden.

Den Mascarpone, den Quark und den Vanillezucker gut mit einander verrühren, so dass sie eine geschmeidige Masse ergeben.
Den geschlagenen Rahm darunterziehen
Die untere Schicht Löffelbisquits in die Form / Formen füllen und mit der Hälfte des Orangensafts tränken. 
Die erste Schicht Mascarpone-Creme einfüllen und mit kleingeschnittenen filetierten Orangenschnitzen bedecken.


Die zweite Schicht Löffelbisuquits im Orangensaft tunken und auflegen.
Die zweite Schicht Mascarpone-Creme einfüllen und mit filetierten Orangenschnitzen dekorieren mit Zimt bestreuen.




Habt Ihr Appetit bekommen?
Ich auch, aber ich muss nur noch kurz auf den Nachtisch warten.  
In einer Stunde kommen die Gäste dann können wir mit dem Geburtstagsessen der Prinzessin anfangen. Die erste Schnapszahl wird gefeiert.

Was es sonst noch gibt?
(Das gemalte Bild, dort ist das Rezept drauf)
mit frischen Früchten 
und gebratenen Bananen

Grüess Pascale

Ach ja, die Tischdeko, die zeige ich Euch morgen.


Donnerstag, 16. Januar 2014

Discokugel


Für kleine Discoqueens, die gerne basteln.

Ihr braucht dafür:

Eine Styroporkugel (Grösse nach Wunsch). 
Es dauert schon einige Zeit die Plättchen drauf zu kleben, also passt die Grösse dem Alter der Kinder an.
 Spiegelplättchen (z.B. von Opitec oder aus dem Bastelladen)
Spezialmosaikleim (dito)
Pinsel die man nachher wegwerfen kann
ein leerer Eierbecher um die Kugel drauf zu stellen
eine Malunterlage (nicht wie hier auf dem Bild, wir hatten den grössten Krach wegen dem Leim auf der Tischplatte).
eine kleine Ringschraube zum befestigen an der Zimmerdecke eine weitere.

Es gibt sogar Motoren für diese Kugeln zu kaufen (Googel) aber eigentlich kann man ja auch selber anschupsen.


Also, Musik an und die Party kann losgehen.

Grüess Pascale

Donnerstag, 9. Januar 2014

Insektenhotel

In einen naturnahen Garten gehört einfach ein Insektenhotel.



Schon früh war ich mir dessen sicher und hatte anfangs wenigstens ein paar aufgehänge Blumentöpfe mit Holzwolle für die Ohrmüggler (wie heissen diese in korrektem Deutsch?)

Aber Frau wollte etwas BESSERES! Ein Firstklasshotel und es wurde auch geliefert, von meinem liebsten Gartenhelfer (auch wenn er das nicht gerne ist).

Aus dem Baumkart haben wir 2 Bodenhülen mit den passenden Pfählen geholt und im Abstand von unseren alten Blumenkistli eingeschlagen.

Zwischen die Pfosten wurden nun Tablare aus altem unbehandelten Holz und eben die ausrangierten Blumenkistli geschraubt.

Nun konnte Frau nur noch einfüllen, was die Insekten begehren:
Holzwolle, Ziegelscherben, angebohrte Äste, hole Staudenstengel, gelochter Itong und einen ganzen Block Töpferlehm (ungebrannt natürlich).


Perfekt, denn die Gäste liessen nicht lange auf sich warten und ich freue mich jedes Jahr wenn ich sehe, wie die Löcher wieder von neuem zugemauert werden oder ich einen Falter im Winterschlaf finde.


Neben dem grossen Insect-Holiday-Inn habe ich noch zwei kleine Marienkäferhotels. Die Larven können sich dort in Sicherheit von den Vögel verstecken und sind ganz in der Nähe meiner Rosen, falls es eine Lausplage geben sollte. Diese Häuschen haben unten Öffnungen und sind mit Holzwolle gefüllt.


Vielleicht möchtet ihr Euren sechsbeinigen Besuchern ja auch ein Paradies bereithalten ?

Grüess Pascale


Dienstag, 7. Januar 2014

Dill


Den Dill lasse ich jeweils ausblühen und sähe dann die Samen direkt an Ort und Stelle wieder aus. Samen gibt es in jedem Gartencenter. Die Erstaussaat erfolgt jeweils nach den Eisheiligen (Mitte Mai) direkt ins Beet, die Sämlinge gut feucht halten. Der Dill wird gerne von den Raupen des Schwalbenschwanzes gefressen und ich lasse ihnen diese Freude. In dem ich grosszügig Fenchel und Dill sähe gibt es genug für Mensch und Schmetterlinge.

Anbau im Garten
Der Dill  wächst am besten auf humusreichen Verdichtete und staunasse Böden hingegen sind nicht für den Anbau von Dill geeignet. Klimatisch stellt die Gewürzpflanze aus der Familie der keine besonderen Ansprüche. Der Dill wird einjährig angebaut und versamt sich selbst, wenn man ihn lässt.

Magisches
Allgemein soll Dill gegen Verhexungen jeglicher Art helfen. Auf sich getragen in den Brotteig gerührt gegen verhexung der Nahrung und unters Tierfutter gemischt, gegen Verhexungen der Haustiere. Der Dill soll wie ein Schutzschild gegen Menschen die einem Böses wollen wirken.

Rezept
Ich streue das Dillkkraut und auch die Blüten hauptsächlich über den Gurkensalat. Die Samen des Dills werden zum Einlegen von Essiggemüse verwendet. Gemahlenen Samen kann man gut für Fischgerichte verwenden.

Grüess Pascale


Donnerstag, 2. Januar 2014

Ziegelturm

Unser Blickfang im Kräutergarten ist eindeutig der Ziegelturm.


Nachdem wir unser Dach neu gedeckt hatten, standen wir vor der Frage: wohin mit all den alten Ziegeln ? Einfach zum Entsorger - zu schade, alle im Stall einlagern - zu viele. Da kamen wir auf die glorreiche Idee einen Turm aus diesen Ziegeln als Erinnerung zu Bauen.


Im Boden steckt 80cm tief (in einem Betonblock von ca 50x50x50 cm) eine Eisenstange die so lang ist wie der Turm hoch sein soll plus eben diese 80cm Boden - Diese Konstruktion gut trocknen lassen. Siehe Anleitung vom Beton.

Wir müssen dies so gut verankern, da wir oft ziemlich heftige Föhnstürme in der Gegend haben.





Dann wurde in jeden Ziegel einzeln ein Loch in die Mitte gebohrt und der Ziegel auf die Stange gesteckt (am besten geht das zu zweit). Dazwischen immer etwas von einem Stroh/Betongemisch plastern, als Abstandhalter. Die Ziegel wurden während dem aufstecken rund um den Stab herum angeordnet.


Als die Stange fast voll war, haben wir und als Abschluss für eine Betonkugel entschieden und auch in diese ein Loch gebohrt.

Eingezogen sind zu unserem Erstaunen: Wildbienen, dafür hatten wir doch extra ein Insektenhotel gebaut.


Grüess Pascale


Essbare Blüten

Warum isst Du nicht mal Deinen Blumengarten ?

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die von mir ausprobierten Blumen sind mit einem Portrait der Pflanze verlinkt.

Viele zarte Blütenblätter sind echte Delikatessen für Gourmets. Sie verfeinern mit ihren reichen Geschmacks- und Würz-Nuancen viele Gerichte.

Um die Pflanzenportraits detailliert anzusehen, klick bitte auf das Bild


Link fehlt noch
Ananassalbei
Birnenblüte (Pyrus)
Chrysantheme (Chrysanthemum morifolium) 
Disteln (Cirsium)
Eibisch (Althea)

link fehlt noch
Fuchsien (Fuchsia)

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Gladiolen (Gladiolus)
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Hopfen
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Jasmin

Knoblauch (Allium sativum)


Levkojen (Mathiola)
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Pimpernell
Rauke 
Römische Kamille (Anthemis nobilis)

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Schlüsselblume 

Stiefmütterchen
Stevia – Link fehlt noch
Link fehlt noch

Tripmadam 
Verbene
Weissdorn
Winterportulak 


Wie auch bei den Kräutern wird am besten morgens geerntet, wenn der Tau getrocknet ist und die Sonne die äetherischen Oele noch nicht verbrannt hat. Dann sind die Aromastoffe der Pflanze am intensivsten. Die Blüten falls nötig abwaschen und vorsichtig trocknen lassen. Den Stempel, etc. entfernen.

Giftig sind: Akelei Christrose Eisenhut Fingerhut Goldregen Herbstzeitlose Maiglöckchen Oleander Pfaffenhütchen Rainfarn Scharfer Hahnenfuss Schierling Seidelbast Steinklee Tollkirsche
 
Es versteht sich von selbst, dass nur Blüten gegessen werden, die nicht gespritzt und nicht mit Exkrementen in Kontakt gekommen sind. Bei Blumen handelt es sich um Naturprodukte die sich in Form und Farbe leicht unterscheiden können, dies verlangt ein gewisses Mass an botanischen Kenntnissen um die Gefahr von Verwechslungen zu vermeiden. 
Ohne diese Kenntnisse  ist das Ausprobieren von essbaren Blüten mit einem gewissen Restrisiko verbunden und obliegt Eurer eigenen Verantwortung. Für allfällige Vergiftungen oder Allergien übernehme ich keine Haftung.