Donnerstag, 28. April 2016

Monatsrundgang im April 2016

April April macht was er will.


Wie wahr das diesen Monat mal wieder gewesen ist. Sonne und warm, Schnee und Frost. Alles wechselte sich mit Regennassen Tagen ab. Trotzdem es blüht und grünt.
Jetzt brauche ich noch ein paar trockene Tage, damit die Obstbäume auch befruchtet werden...

Auch waren wir in diesem Jahr ausnahmsweise im Frühling im Urlaub in Granada.
Hier habe ich schon die Alhambra Bilder gezeigt (Klick)

Beim nach Hause kommen fanden wir einen saftig grünen Garten vor mit kniehohem Unkraut vor. Die Gräser habe ich inzwischen ausgezupft. Das Wurzelunkraut muss noch auf freie Zeit warten.

Heute nehme ich Dich mit ins Kiesbeet und auf den violetten Weg. Diese beiden Plätze sind grad ganz bezaubernd in ihrem Frühlings-Flor












Falls Du noch nicht genug gesehen hast, kommt im nächsten Monat wieder eine Gelegenheit.

Danke für Deinen Besuch.

Grüess Pascale














Dienstag, 26. April 2016

Lubera: Ein Kräutergarten im Topf

Ein Kräutergarten im Topf oder im Harass

Ohne Kräuter kann ich nicht. Und Du? Vielleicht hast Du keinen grossen Garten und denken, Kräuter brauchen sehr viel Platz. Dem ist nicht so. Es gibt eine ganz grosse Auswahl, die Du gut auch in Töpfen oder wie hier vorgeschlagen in einem Harass ziehen kannst.

Diesen Garten legen wir speziell an um im Spätsommer ein Kräutersalz mit der Ernte herzustellen. 

Natürlich können die Kräuter aber auch tagtäglich geerntet werden. Lass nur genug übrig 
(mind. 1 gute Hand voll von jedem Kraut) damit wir Ende August daraus einen Vorrat herstellen können.

Vielleicht hast Du Lust bekommen auch einen Topfgarten anzulegen und daraus feine Würze zu gewinnen. 

Hier sind zwei Pflanzvorschläge von mir:

Zitroniges Kräutersalz:
1 Zitronenthymian
1 Zitronenmelisse
Dill (ich ziehe ihn immer aus Samen)
Ringelblumen für die Farbe
1 Zitronenverbene (nicht winterhart)
1 Zitronengras (nicht winterhart) – das Zitronengras liebt es Feucht, deshalb pflanze ich es separat in einen Topf





Für ein mediterranes Kräutersalz:
1 Rosmarin (Sorte nach Wunsch)
1 Salbei (Sorte nach Wunsch)
1 Stangensellerie
1 Petersilie
1 Schnittknoblauch
1 Thymian
1 Majoran (Sorte nach Wunsch)

Wenn Du  mehr Platz hast, kannst Du auch einfach auf eine der Kräuterkisten von Lubera zurück­greifen : KLICK



Das gewählte Gefäss wird wenn nötig mit Folie wasserdicht gemacht und ein paar Abzugslöcher in den Boden gestochen, damit wir kein Sumpfbeet erstellen. Dann geht es auch schon ans Pflanzen
Die grossen Gewächse wie Rosmarin und Salbei oder Zitronenmelisse brauchen viel Platz und kommen in die Mitte des Topfs. Sie werden nun optisch ansprechend mit den restlichen Gewächsen rund herum bepflanzt. Ich habe für die restlichen Gewächse wann immer möglich kriechende Ausgaben gewählt. Sie können hier auch gut ein paar Essbare Blüten mit einbeziehen und erhalten so eine ansprechende Gestaltung auch für die Terrasse oder den Balkon. Ach ja auf dem Balkon kannst Du die Kräuter sehr gut auch in den üblichen Blumenkistli ziehen und ein paar Sommerblüher, wenn Dir die die Kräuter zu kleine Blüten machen, dazwischen setzen.


Viele der Kräuter haben übrigens ganz zauberhafte Blüten. Wenn man sie bis zum Sommer wachsen lässt, kann man auch diese zum Würzen mit verwenden. Sobald die Kräuter blühen werden sie jedoch zurückgeschnitten und treiben dann neu aus.


Lubera und ich würden uns sehr freuen, wenn Du Dein Kräutergärtchen mit uns teilst. 

Schicken uns doch ein Bild davon per Mail oder stellen Sie es ins Facebook. Sicher entstehen viele tolle Ideen!


Grüess Pascale

Sonntag, 24. April 2016

Alhambra Granada

Schon der Name: Alhambra

Da kommen Fantasien aus 1001 Nacht mit leicht bekleideten Haremsdamen hinter zarten Schleiern, die in ihren wunderschönen Gärten das Leben geniessen. Geniessen? Meins wäre es nicht hinter Mauern mein Leben verbringen zu müssen, auch wenn ich mich von meinem persönlichen Sultan gerne auf Händen tragen lasse *lach

Ich nehme Dich einfach in vielen Bildern mit zum Besuch der Alhambra. Da kannst Du selbst am besten träumen...


Zutritt zur Alhambra ist nur nach Vorreservation und zu festgelegten Zeiten möglich.
Reservieren kannst Du online hier: (Klick)
Zutritt zu den Nasriden-Palästen ist ausschliesslich zur gebuchten Stunde möglich. Es gibt dort dann zusätzlich nochmals eine sehr lange Warteschlange.



Wegen diesem Bild (resp. einem ähnlichen) kommen die meisten Touristen. 
So ist es auch fast unmöglich ein Zeitfenster ohne Leute fürs Fotografieren zu finden.



Fotografen müssen auch mal hoch hinaus. Sehr zum Leidwesen der Begleitung...
Sie durfte an diesem Tag nicht motzen, sonst wäre ihr Shopping Bummel vom nächsten Tag Ersatzlos gestrichen worden. So fiese Erziehungstricks muss ich anwenden um in Ruhe einen Garten besichtigen zu können...

Was es zu sehen gab ? Na diesen tollen Baum. 
Ich will auch so einen daheim.



Im Hintergrund ein Blick ins Viertel Sacromonte von Granada



Wasser ist das Thema des Gartens, ganz klar Wasser.




Die Wege im Maurischen Teil der Alhambra sind fast alle so wunderschön mit Kieselmosaiken belegt. Respekt für diese Künstler!


Auch Gemüse wurde und wird in den Gärten der Alhambra angebaut


Ein architektonisches Kleinod, eines von vielen.


Um die Gärten der Alhambra überhaupt anlegen zu können. Wurde ein ganzer Fluss um geleitet. Der Rio Darro wurde oberhalb des Felsplateaus mittels ausgeklügelter Aequadukte und Grabungen so geleitet, dass sein Wasser nun die vielen plätschernden Wasserspiele versorgt und die Gärten bewässert werden können.
Sogar in Treppengeländern fliesst das Wasser. 
Das Bild oben ist ein Ausschnitt vom Bild unten.




Auf Sterne stehen die in Granada überall.



 

Ist das nicht wunderschön? 
Ich könnte hier auf maurischen Kissen mit feinem Tee und Gebäck den ganzen Tag liegen und in Tagträumen versinken...


Nachdem der letzte Emir der Nasriden Herrscher (Boabdil) von den katholischen Königen Ferdinand und Isabella von Kastillen vertrieben wurde, war die muslimische Vorherrschaft in Spanien beendet. 


Natürlich hat sich mit der Verbannung der Muslimischen Oberschicht auch die Architektur geändert. Schon bald haben christliche Herrscher ihre Paläste auf dem Hügel der Alhambra errichtet.


An einem anderen Tag haben wir das alte muslimische Viertel Albaicin und Sacromonte besichtigt. Von dort aus hat man einen wunderbaren Blick auf die alte Festung der Alhambra. Denn eigentlich war die Alhambra kein Märchenpalast sondern eine Burg die auch wirklich zur Verteidigung gebaut wurde.


An diesem Tag haben wir unseren Hochzeitstag (es sind schon über 20 Jahre, wir werden alt) gefeiert und die schöne Aussicht genossen.

Grüess Pascale

Wenn Du Dich für weitere Reiseberichte über die Alhambra interessierst, habe ich noch diesen für Dich im Internet gefunden (Klick). Er geht mehr auf die Paläste ein und zeigt dir Bilder davon.

Da dies jedoch ein Gartenblog ist, habe ich mich mal auf einen Blick auf die Gärten begnügt. Ich kann ja auch nicht alle 800 Fotos der Ferien zeigen, sonst wird Dir noch Sturm im Kopf. ;-)







Donnerstag, 21. April 2016

Buch: Der Selbstversorger - mein Gartenjahr von Wolf Dieter Storl

Jetzt wo die Saison wirklich startet möchte ich Dir einen Gartenführer der anderen Art vorstellen.


Gräfe und Unzer Verlag
ISBN: 9783833851650 
128 Seiten, Hardcover

Selbstversorgung – nachhaltig, biologisch, natürlich In einer zunehmend komplexen und unübersichtlichen Welt sehnen sich viele Menschen danach, wieder selbst die Dinge in die Hand zu nehmen. Auch bei der Ernährung. Denn welchen Lebensmitteln kann man noch trauen? Wie gesund ist „gesunde Ernährung“ wirklich? Auch durch zahlreiche Lebensmittelskandale in der jüngeren Vergangenheit wächst die Sehnsucht nach biologischen und ganzheitlichen Produkten, denen man trauen kann, die man mit eigenen Händen gesät und geerntet hat. Mit dem Buch Der Selbstversorger des bekannten und renommierten Ethnobotanikers Dr. Wolf-Dieter Storl kann jeder ganz einfach erlernen, sich von dem zu ernähren, was im eigenen Garten wächst oder sich in der freien Natur einsammeln lässt. Der Autor selbst lebt nach diesem Prinzip und versorgt sich und seine Familie seit Jahrzehnten erfolgreich selbst auf seinem Einödhof im Allgäu. Und an diesem reichen Wissen lässt der Autor nun alle teilhaben, die selbst erste Schritte zum Selbstversorger unternehmen wollen. Das aufschlussreiche Buch erzählt Storls eigene und ganz persönliche Selbstversorger und Lebensgeschichte. Er verknüpft sie höchstspannend mit zahlreichen Informationen, Tipps und Anleitungen für den Eigenanbau von Gemüse, der Wildsammlung von Kräutern, der natürlichen Schädlingsbekämpfung sowie der Herstellung von hochwertigem Kompost. Einzigartig ist dabei, dass der Autor nicht nur Ratschläge erteilt, sondern sein Wissen auch aktiv lebt. Alles, was er vermittelt ist nachhaltig und ganzheitlich. So gibt es bei Storl etwa gar kein Unkraut, denn für ihn hat jedes Kraut, jede Pflanze eine Funktion im Garten oder in der Natur. Einzigartig ist dabei sein schier unerschöpflicher Wissensschatz von dem nicht nur Einsteiger profitieren, sondern auch jene, die bereits einige Erfahrung als Selbstversorger gesammelt haben. Seine Tipps und Anleitungen gehen dabei weit über das reine Anpflanzen und Großziehen von Pflanzen und Kräutern hinaus und erstrecken sich vom Einsatz des richtigen Werkzeugs bis hin zu Erntemethoden, Bodenpflege und der Nutzung der natürlichen Ressourcen als Heilmittel für Krankheiten und sonstigen Beschwerden. Sämtliche Erkenntnisse und Fakten, die Der Selbstversorger seinen Lesern vermittelt beruhen auf dem fundierten Wissen von Dr. Wolf-Dieter Storl, das er mit seinem reichen und persönlichen Erfahrungsschatz vereint. Dr. phil. Wolf-Dieter Storl ist Kulturanthropologe und Ethnobotaniker und hat bereits mehrere Bestseller veröffentlicht. Seit 1988 lebt er mit seiner Familie auf einem Einödhof im Allgäu, wo er gärtnert und den Geheimnissen der Heilkräuter und Wildpflanzen nachgeht.

soweit zum Pressetext

Das Photo ist Copyright geschützt und gehört dem G+U Verlag

Ich habe mir das Buch gekauft, weil es die Gartensituation nicht nach Daten gliedert sondern nach dem phänologischen Gartenkalender und weil ich nach meinem letzten Wolf-Dieter Storl Buch
bekannte und vergessene Gemüse gespannt war auf ein weiteres Gartenwerk des Schamanen aus dem Allgäu.


Das Photo ist Copyright geschützt und gehört dem G+U Verlag

Ich selbst gärtnere schon seit Jahren nach einem solchen Kalender. Die Zeigerpflanzen helfen mir den richtigen Moment zum Schneiden und Pflanzen zu finden. 
Du findest auch in meinem ARBEITSKALENDER immer wieder Hinweise auf Zeigerpflanzen nach denen Du Dich richten kannst.

Das Buch ist nach den Phänologischen Jahreszeiten gegliedert:
Vorfrühling
Erstfrühling
Vollfrühling
Frühsommer
Hochsommer
Spätsommer
Frühherbst
Vollherbst
Spätherbst
Winterliche Ruhezeit

Als Einführung nimmt uns Wolf-Dieter Storl auf eine Reise in den Garten der Zukunft mit, seine Gedanken dazu regen wirklich zum nachdenken an.
Er schreibt über seine eigenen Gartenerfahrungen über das Führen eines Gartentagebuches (das mache ich ja hier auf dem Blog ;-) und geht auf die richtige Gartenplanung sowie die Verwendung von Gartenwerkzeugen ein.


Das Photo ist Copyright geschützt und gehört dem G+U Verlag

Den Abschluss des Buches macht ein Gemüse- und Kräuterfahrplan mit Aussaats-, Pflanzungs- und Ernte-Zeiten

Das Buch wird mich dieses Jahr durch die Saison begleiten, so dass ich jedes Mal im Voraus nachlese was die kommende phänologische Jahreszeit an Arbeiten bringen wird.

Ein extra Schmankerl das mit dem Buch kommt, ist eine DVD die uns mitnimmt in den Garten von Wolf-Dieter Storl um ihn durch den Jahresverlauf mit den verschiedenen Arbeiten zu begleiten



Ich freue mich wenn Du ein paar Worte hinterlässt.
 Es ist schön zu wissen was meine Leser vom Beitrag denken.

Grüess Pascale

Donnerstag, 7. April 2016

Buch: Der Selbstversorger Garten von Wolf-Dieter Storl

Lange habe ich mich gegen Bücher vom Gartenschamanen Wolf-Dieter Storl gewehrt. Ich hielt ihn für einen abgedrehten Spinner, der zwischen seinen Setzlingen tanzt und den Mond anheult.

Dann habe ich an einem regnerischen Abend durchs Fernsehprogramm gezappt und bin auf eine "Gartensendung" gestossen und ehe ich mich versah war ich fasziniert vom Wissen des Wolf-Dieter Storl. Mit der mystischen Seite des Gärtnerns kann ich mich bisher gar nicht identifizieren, aber sein Wissen über Pflanzen ist imens. Ich wusste vorher nicht, dass er Ethnobotaniker ist, ich dachte er denkt sich das alles nur aus ;-).

So habe ich mir also nun vom AT Verlag ein Buch schicken lassen:


Gemäss AT-VErlag ist es ein Buch über:
Unsere alltäglichen Gemüse sind weit mehr als bloße Vitaminspender: Sie sind voller Geheimnisse, bunter Geschichten und Magie, zum Teil finden sich unter ihnen auch
kraftvolle Heilpflanzen mit klinisch erwiesenen medizinischen Wirkungen. 

50 Gartengemüse, darunter auch seltene und vergessene Gemüse- und Salatpflanzen, stellt Wolf-Dieter Storl, der große Kenner und Erforscher der Heil- und Nutzpflanzen, spannend und gut lesbar vor. Eine einzigartige Verbindung von Gartenbuch, Ethnobotanik, Kulturgeschichte und alten wie auch neuesten medizinischen Erkenntnissen. 

Und damit das alles wirklich schmackhaft wird, gibt es zu jeder Pflanze ein einfaches Rezept zum Nachkochen. Neu wird das Buch ergänzt durch die feinsinnigen, künstlerischen Farbillustrationen von Barbara Hanneder


Ich selbst sehe darin ein botanisches Nachschlagewerk zu unseren Gemüsen. Im Garten bin ich schliesslich interessiert daran Gemüse anzubauen, welches ich nicht so einfach auf dem Markt oder beim Grossverteiler kaufen kann. Also an alten und vergessenen Sorten.

Wie schon im Lexikon der alten Gemüsesorten (klick) findest Du hier ein Buch das Wissen über alte und in diesem Fall auch gebräuchliche Gemüse zusammenträgt und in interessanten Artikeln vermittelt.


Herr Storl hat über die Botanischen Informationen genau so recherchiert wie über Namensursprünge. In jedem Artikel erzählt er über historische Verknüpfungen mit dem jeweiligen Gemüse sowie über feinstoffliche Wirkungen die die Pflanze auf uns haben kann.

Das Bild ist Copyright geschützt und gehört dem AT-Verlag


 Jedes Pflanzenportrait beginnt immer mit einer Zusammenfassung zu Familie, Volkstümlichen Namen, Heilwirkung, Symbolischer Bedeutung und Planetarischer Zuordnung (falls Du mit dem Mond gärtnerst wirst Du das brauchen können)

Dann kommen die ethnobotanischen und geschichtlichen Hintergründe: Sagen und Legenden. Ich persönlich finde die Artikel sehr informativ. Zum Teil zum schmunzeln. Zum Teil zum Augenbrauen hochziehen.


Das Bild ist Copyright geschützt und gehört dem AT-Verlag

Abgeschlossen wird jedes Pflanzenportrait mit Tipps zum Boden, zu Anbau und Pflege, welche wieder sehr nützlich sind.

Ich bin gespannt mehr über unsere alltäglichen Gemüse zu lernen und ein paar interessante Geschichten zu lesen.


Das Bild ist Copyright geschützt und gehört dem AT-Verlag


Das Buch ist kleiner als das Lexikon der alten Gemüsesorten. Du kannst es gut in der Hand halten, was beim dicken Schinken nicht geht. Durch die kurzweiligen Beschreibungen werde ich es sicher von vorne bis hinten durchlesen, was ich bisher noch nicht geschafft habe.

ISBN: 978-3-03800-672-5 
Einband: Gebunden mit Schutzumschlag 
Umfang: 360 Seiten 
Gewicht: 746 g 
Format: 13.5 cm x 22 cm 
Autor: Wolf-Dieter Storl (Klick)
künstlerische Farbillustrationen von Barbara Hanneder

Wenn Dir der Einblick ins Buch gefallen hat, kannst Du es entweder direkt beim AT-Verlag  (klick) oder beim Buchhändler Deines Vertrauens bestellen :-).

Ich freue mich wenn Du ein paar Worte hinterlässt. Es ist schön zu wissen was meine Leser vom Beitrag denken.

Grüess Pascale

Sonntag, 3. April 2016

Dem Frühling auf den Pelz gerückt

Hast Du Deine Frühlingsblumen schon mal durch eine Makro-Linse beschaut ?

Ich bin ganz fasziniert!

Annemone

Lenzrose

Traubenhyazinthe

Narzisse gefüllt

kriechender Günsel

eine Blüte in der Hyazinthe

Weinbergtulpe


Ich freue mich wenn Du ein paar Worte hinterlässt. Es ist schön zu wissen was meine Leser vom Beitrag denken. Grüess Pascale