Donnerstag, 31. März 2016

Buch: Traumgärten der Schweiz

Heute darf ich Dir einen preisgekrönten Bildband vorstellen.

Das Buch Traumgärten der Schweiz hat dieses Jahr (2016) den deutschen Gartenpreis in der Sonderklasse Bildbände gewonnen.

Schade, mein Garten wurde nicht porträtiert *lach


Die bekannte Gartenautorin Sarah Fasolin und der Fotograf Benedikt Dittli haben in der ganzen Schweiz Traumgärten aufgespürt und für dieses Buch ausgewählt. In Wort und Bild porträtieren sie 24 grüne Paradiese zwischen Genfersee und Bodensee und stellen die Menschen vor, die diese einmaligen Refugien geschaffen haben. Es sind
die Gärten ihres Lebens. Der Garten als Resultat einer tiefen Auseinandersetzung mit einem Ort und seiner Geschichte. Rund die Hälfte der Gärten wird zum ersten Mal überhaupt in einer Publikation vorgestellt. Abgerundet wird das Buch durch Gartenpläne der Illustratorin Nadine Natschka und historische Bilder
(Pressetext vom AT-Verlag)

Der Bildband stellt wunderschöne Gärten vor. Vom wildromantischen Flecken mit lauter heimischen Sträuchern und Blüten, die für die Insekten und Amphibien einen gemütlichen Lebensraum bilden bis zum durchgestilten Architektur-Garten wo alles seinen zugeteilten Platz hat.



Wer mich kennt, weiss ich tendiere eher zu den wildromantischen Flecken, aber ich muss sagen, so durchgestylte Gärten haben auch was (sicher muss man da weniger jäten, resp. man erkennt sofort wenn etwas nicht hingehört)


Die Gärten werden alle so vorgestellt:

Eine kurze Einführung die die Gärtner beschreibt, oder sie zu Wort kommen lässt. Danach wird der Garten mit seinen Besonderheiten vorgestellt. Ganz am Schluss des jeweiligen Artikels ist ein masstabgetreuer Gartenplan gezeichnet.

Einige der Gärten können besichtigt werden, andere sind nur privates Refugium. 
Zwei der vorgestellten Gärten sind sogar öffentlich: Das Kloster Fahr in der Nähe von Dietikon direkt an der Limmat gelegen und das Alpinium-Schatzalp in Davos.


Viele der Gärten sind relativ flach, was eine ganz andere Gestaltung braucht als wenn ein Garten wie z.B. im Domleschgtal, der buchstäblich in die Felsen gebaut wurde. Faszinierend !

Die Autorin Sarah Fasolin arbeitet als freischaffende Gartenjournalistin und hat schon über 300 Schweizer Gärten besucht und beschrieben. Privat bestellt Sie einen eigenen Garten in der Nähe von Bern.


Der Fotograf Benedikt Dittli mit Leidenschaft auch als Gartenfotograf. Der ist bekannt für seine Fotoreportagen im Schweizer Gartenmagaszin Bioterra.

Ich stelle das Buch jetzt in die Stube um es mir immer wieder ansehen zu können.

Bestellen kannst Du das (relativ teure Werk) beim AT-Verlag oder beim Buchhändler Deines Vertrauens

ISBN: 978-3-03800-895-8 
Einband: Gebunden mit Schutzumschlag 
Umfang: 272 Seiten 
Gewicht: 1605 g 
Format: 23 cm x 28 cm 

Vom AT-Verlag wurden übrigens noch weitere Bücher preisgekrönt:

Veranda Junkies 
Vorgestellt auf dem Blog (Klick)

Naturwerkstatt Samen und Gemüse 
Vorgestellt auf dem Blog (Klick)

Beides finde ich ganz tolle Bücher 
(na klar, darum haben sie ja auch den deutschen Buchpreis erhalten)


Ich freue mich wenn Du ein paar Worte hinterlässt. Es ist schön zu wissen was meine Leser vom Beitrag denken. Grüess Pascale

Dienstag, 29. März 2016

Monatsblick März 2016

Schon ist es Ende März. Die Zeit zerrint mir zwischen den Fingern. Geht es Dir auch so ?

Vor allem im Frühling habe ich das Gefühl, ich bräuchte dringend noch ein zweites Paar Hände: das wären dann die welche selbständig den Garten jäten würden *lach

Wie (fast) jeden Monat nehme ich Dich gerne mit auf einen Gartenrundgang. Es war im März etwas schwierig gute Fotozeiten zu finden. Entweder war das Licht so grell, dass alle Bilder überbelichtet waren oder es hat geregenet, geschneit, geregnet...

Trotzdem ein paar Bilder habe ich natürlich gemacht

Das Panoramafoto musste ich diesesmal selbst zusammen stückeln, die Kamera weigerte sich die Panorama-Aufnahme zu speichern...
Das Highlight im Moment ist sicher die blühende Mirabelle. Ich hoffe sehr, dass wir noch ein paar trockene Phasen mit Bienenflug haben werden, sonst entspricht dann die Ernte nicht der Blüte.

Der Vorgarten ist übersäht von weissen Narzissen. Sie leuchten schon von weit entfernt.

Ebenfalls im Vorgarten blüht schon die Sternmagnolie. Sie hat in diesem Jahr noch viele geschlossene Knospen, so dass wir uns auf eine längere Blütenzeit voller weisser Sterne freuen können.

   
Am Teich gucken die Sumpfdotterblumen aus dem Wasser und die ersten Frösche haben gelaicht. Auch habe ich schon einen Molch gesichtet.


Der Wind treibt die Metallkugeln immer wieder an andere Orte auf der Wasseroberfläche. Gerade sitzen Sie beim Quellstein fest.

Am violetten Weg leuchten die Krokusse wie Juwelen auf dem noch braunen Boden. Neben ihnen schieben sich schon die Blätter der späteren Tulpen und vom Lauch aus dem Dreck. 

Ein paar Annemonen haben ihren Standort auch beim violetten Weg gefunden.

Das gelbe Beet zeit mit der Forsythienblüte den Erstfrühling an. Eigentlich ist es erst jetzt Zeit um die Rosen zu schneiden und sich an erste Gartenarbeiten zu machen. Aber kann eine Gärtnerin so lange warten. Ich hatte nicht die Geduld...
Die Primeln haben zum Teil ihre Farbe auf Pink gewechselt und wurden (natürlich) rigoros entfernt. Ich brauche die Pinken eh für ein weiteres NaturArt, es ist aber noch nicht fertig angewachsen.

Auch die Hyazinthen strecken schon ihre dicken Knospen aus dem Boden.

Der Duft, wenn die Sonne darauf scheint, ist betäubend ! Ich darf nicht zu dicht daran schnuppern, sonst wird mir schlecht *lach

Was für ein Frühlingshimmel ! Wenn wir auf dem Kiesplätzli in den HImmelschauen, so verschönert uns die Kupferfelsenbirne diesen Blick. Schon bald wird sie von weissen zarten Blüten die nur wenige Tage halten übersäht sein.


An meine schattigste Gartenstelle (Der Hausschatten lässt hier nie einen Sonnenstrahl hinkommen) habe ich unter die Ligusterhecke künstlichen Sonnenschein hingebracht indem ich knallgelbe Krokusse gesteckt habe. Ich muss nun beim vorbeigehen jedesmal lächeln.

Auch das Kiesbeet entwickelt sich gut. Die Fotos sind jedoch miserabel, da es schon wieder regnet wie verrückt. Ausserdem ist es kalt und ich habe natürlich (ohne Jacke...) gezittert.




Der März war in meinem Empfinden eher nass und kalt und sehr unbeständig. Normalerweise erwarte ich so einen Wechsel erst einen Monat später mit April April macht was er will. So wünsche ich mir vom kommenden Monat also bitte stabiles Frühlingswetter um den Garten fertig durchjäten zu können :-)

Es blühen im März bei Gartenkraut:
Krokusse, Primeln, Hyazinthen (noch längst nicht alle Sorten), Mirabelle, Pfirsische an der Südwand, Sternmagnolie, Hyazinthen, Traubenhyazinthen, Gänsekresse, Forsythie, Hasel, Weiden, Cornellkirsche und Unkräuter aller Art inkl. dem ersten Löwenzahn und dem essbaren Gartenschaumkraut.

Gesäht ins Treibbeet:
Schnittsalate, Asia-Salate (Mizuma und Co), Radiesli, Farbige Rüebli

Ernte im Treibbeet:
Asia-Salate, Pak-Coi, Radiesli

Ernte im Garten und auf der Wiese:
Schnittlauch, Peterli, Primelblüten, Huflattichblüten, Wiesenpimpernell,  Bärlauchblätter, Birkenknospen

Jeweils Ende Monat findest Du bei 
www.tabea-heinicker.blogspot.com
eine Sammlung von 12-tel Blicken. 
Schau dich dort mal um wenn Du magst oder mach sogar mit :-)

Ich freue mich wenn Du ein paar Worte hinterlässt. Es ist schön zu wissen was meine Leser vom Beitrag denken.

Grüess Pascale

Freitag, 25. März 2016

Ostergrüsse


Römische Kamille - Chamaemelum nobile

Die Römische Kamille ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die intensiv aromatisch riecht. Sie erreicht Wuchshöhen von 15 bis 30 cm, Sie ist behaart und hat verzweigte Blütensprosse und kurze sterile Sprosse.



Anbau im Garten
aus Wikipedia
Es sind zwei Kulturformen der Römischen Kamille bekannt:
  • die nicht blühende Englische Rasenkamille (Chamaemelum nobile „Treneague“).


  • die Römische Rasenkamille (Chamaemelum nobile v. ligulosa, Chamaemelum nobile „Pleno“, Chamaemelum nobile „Flore Pleno“) mit weißen Blüten.
Beide sind gut geeignet, um einen Duftrasen anzulegen. Anstelle von Rasen werden flache, duftende Kräuter wie die Rasenkamillen gepflanzt. Diese breiten sich von selbst aus und bilden dichte Polster.
Beide Sorten sind steril. Stattdessen breiten sie sich über Bodentriebe aus, die schnell Wurzeln bilden.
Bei mir wächst die römische Kamille zwischen Trittplatten im Garten und hat bisher noch nicht geblüht.

Magisches
Wenn man das Bettlaken mit Kamillentee besprenkelt, soll das die Leidenschaft steigern. Ein Sträusschen Kamillie über die Wiege gehängt soll Flüche abwehren.

Heilkraft
Die Römische Kamille wird in Westeuropa wie die Echte Kamille verwendet. Verwendet werden die Blütenköpfchen.
Die Blüten werden gegen Menstruationsbeschwerden, bei Verdauungsproblemen verschrieben.
Ebenso soll ein Tee Nervosität, Hysterie und allgemeiner Schwäche helfen. 
Ein Aufguss aus den Blüten kann zur Wundpflege und bei Entzündungen im Mundbereich verwendet werden
Mit warmen Aufgüssen kann blondes Haar aufgehellt werden. Einfach nach der Wäsche einen Krug warmen Kamillentee als letzes Spühlwasser verwenden.

Rezept
1-2 Teelöffel getrocknete Blüten mit kochendem Wasser übergiessen. Ziehen lassen und danach als beruhigenden Tee trinken


Grüess Pascale



Donnerstag, 17. März 2016

Levkojen - Matthiola in Sorten

Die Levkoje gehört zu der Familie der Kreuzblüter und ist ein alter Begleiter der Menschen, welcher die Bauerngärten mit ihren kerzenartigen Blütenstämmchen bereichert.
Wir können meistens davon ausgehen, dass eine alte Bauerngartenpflanze auch Heilwirkungen gehabt hat. Damals hatten die Menschen noch keine Zeit übrig um Zierrat anzubauen.




Anbau im Garten
Die Levkojen kann man schon früh im Jahr, ab Februar (also jetzt), im Haus vorziehen. Sie werden wenn die ersten richtigen Blätter gesprossen sind, vereinzelt. An einem hellen Fensterplatz müssen Sie nun auf ihren Auftritt warten. 
Im Mai können die Blumen nach den Eisheiligen (15. Mai) im Abstand von 10-20 cm an den endgültigen Standort ausgeplanzt werden. 
Bereits ab Juni können sie zum erstenmal blühen, sie treiben nach einem Rückschnitt wieder durch.
Am liebsten wächst die Levkoje an einem sonnigen Standort mit magerem Boden.

Achtung: Die Pflanzen sind stark Schnecken gefährdet und müssen entsprechend geschützt werden. Meine wurden im letzten Jahr ALLE, bis auf dieses eine mikrige Exempar auf dem Bild, gefressen.

Magisches
Durch ihren abendlichen Duft nach Vanille und Nelke kann die Levkoje Abends übers Bett gestreut werden und mit ihrem sinnlichen Duft verlocken.

Heilkraft
schweisstreibend und auswurffördernd - das heisst sie wurde früher sicher in der Hustenmedizin verwendet, ist nach meinen Nachforschungen heute aber nicht mehr verwendet.

Rezept
Die Blüten haben einen würzigen Geschmack - ähnlich wie Kresse oder Rettich. Sie können gut unter einen Salat gemischt werden.

Grüess Pascale


Donnerstag, 10. März 2016

Buch: Wandern rund um den Säntis

Der Schnee schmilzt nun bald auch in höheren Lagen und wir können unsere Ausflüge in die Berge planen.
Ganz in der Nähe von uns thront das Alpstein-Massiv mit dem Säntis. Aus diesem Grund wollte ich mich näher mit Wandervorschlägen rund um den Säntis befassen.

Der AT-Verlag war so nett mir dafür das Buch "Wandern rund um den Säntis" zur Verfügung zu stellen.

Rund um den Säntis erstreckt sich ein Wanderparadies, das spektakuläre Gipfel, karge Felsen, gemütliche Alpbeizli, tiefblaue Seen und kulturell interessante Dörfer und Städte vereint. 

30 Wanderungen erschliessen die vielfältige Landschaft zwischen Säntis, Pizol und Bodensee und zeigen die Ostschweiz in erstklassigen, stimmungsvollen Bildern von ihrer schönsten Seite. Fundierte Texte blicken über den Wegrand hinaus, ergänzt mit Porträts von Menschen, die in dieser Region leben und arbeiten. Die ausgewählten Routen reichen von einfachen Wanderungen im Tal bis zu anspruchsvollen Bergtouren, sie sind mit allen Angaben zu Zeitdauer, Anreise, Einkehrmöglichkeiten sowie einer Übersichtskarte versehen.


Die Wandervorschläge reichen vom Alpstein über das Appenzellerland, Toggenburg zum Walensee und auch auf die andere Seite über das Rheintal bis nach St. Gallen. Eine grosse Auswahl an möglichen Ausflügen zu Fuss also.

Beschrieben werden meist bekannte Wanderungen wie zum Beispiel zum Gasthaus Aescher auf dem Titelbild, welches sich bei der Ebenalp befindet - ich sollte sagen unter der Ebenalp...
Carmen vom Schweizergarten hat dazu im 2014 einen Bericht verfasst.

Unser Hausberg, der Hohe Kasten wird beschrieben und mit ihm die Wanderung zum Gasthaus Bollenwees und noch ein paar Vorschläge mehr. Für mich persönlich hätten es ruhig noch ein paar mehr Wanderungen direkt im Alpstein sein können, 
aber auch die anderen Gegenden sind einen Ausflug wert.

Die grossen Fotos haben in mir gleich das Verlangen geweckt ein paar der Ausblicke wieder selber zu sehen und sie selbst auf Bild zu bannen.
Ich bin wahrscheinlich eine der wenigen Bloggerinnen die die Kamera bei den Familienausflügen daheim lässt, resp. vergisst.
Also muss ich viele der Ziele nochmals besuchen um Euch einen Eindruck zu verschaffen.

Die kommenden Bilder sind von einer Wanderung auf die Bollenwees

 Die Wege in den Alpstein sind steil - Zum Glück gibt es Luftseilbahnen, die auch die weniger sportlichen mit in die Höhe nehmen.



Die bewirtschafteten Alpweiden bedienen jedes Klischee über die Schweiz.


Da die Alpbauern auch zu ihren Hütten fahren wollen, gibt es auch solche Abschnitte auf dem Wanderwegnetz.


Sie wechseln sich mit total idyllischen Wegen durch Kraut und Wald ab.


und wenn man dann endlich oben ist, dann wird man belohnt: 



Entweder mit einem Blick auf den Säntis oder



mit einem Bad in einem der kühlen Bergseen.

Die Fotos hier sind von mir im Buch findest Du andere.

Wenn Du Lust auf einen Ausflug in die Umgebung des Säntis, ins Appenzellerland, Toggenburg, oder Rheintal zu machen, dann findest Du im Buch dazu ein paar Anregungen. Was ich ganz nett finde, ist dass am Ende jedes Kapitels eine Geschichte aus dem Leben von Einwohnern erzählt wird. 
Ich wusste zum Beispiel nicht, dass die Wirte des Gasthaus Aescher mit der ganzen Familie dort wohnen, aber was ich weiss ist, dass das Gasthaus seit einem Bericht im National Geografic total überrannt wird.

Was Du wohl nicht wirst, ist das Buch auf Deine Wanderung mitnehmen, es ist einfach zu gross und zu schwer. Ich denke ich werde die eine oder andere Wanderung herauskopieren und mich daheim vorher an den schönen Fotos freuen.

Du kannst das Buch direkt beim AT-Verlag bestellen (klick) oder natürlich auch beim Buchhändler Deines Vertrauens

ISBN: 978-3-03800-801-9 
Einband: Gebunden 
Umfang: 216 Seiten 
Gewicht: 1206 g 
Format: 21 cm x 28 cm
Sandra Papachristos Rickenbach Journalistin
Roland Gerth Fotograf

Ich danke Dir fürs Mitkommen in den Alpstein. 
Vielleicht sehen wir uns ja irgendwann rund um den Säntis.
Wenn Du dann da bist, vergiss nicht einen Abstecher zum Gartenkraut zu machen. 
Vielleicht habe ich ja grad Zeit.

Grüess Pascale



Donnerstag, 3. März 2016

Frühlingsdeko im Hause Gartenkraut

Der Frühling zieht ein







Nach dem wir diese "Wand auf der Wand" gemacht haben, muss die Fläche auch dekoriert werden. So ist nun die eine Seite der Platte für Weihnachten blau gestrichen (das kann ich ja immer ändern, falls es nötig wird) und für den Rest vom Jahr in einem Sand-Beige-Grau - schön neutral

Für den Frühling und Sommer habe ich eine ganze Menge Papiermaché Vögel gebastelt

Wie schon bei dem Winterbasteln 
mit Carmen (Ein Schweizer Garten)  und Natalie (Schäresteipapier) 
bleibt das Vorgehen dasselbe:






Sieht das schon aus wie ein Vogel ?




Grundform aus Karton mit Malerband umkleben. 

Danach habe ich mich für die traditionelle Kleidermethode entschieden und meine Vögel in einem ersten Durchgang vollständig mit WC-Papier umkleistert. Dabei wird auch gleich der Schnabel und die Schwanzfeder montiert.





Die nun klebrig, nassen (sind das schon Vögel) trocknen nun Kopf über an einer Schnur.



Als Abschluss habe ich sie mit Origamipapier beklebt. 

Voilà ein fertiger Vogel





Für die Wand habe ich die Vögel weiss gestrichen und danach mit Seidenpapier in Rosatönen beklebt, weil das zu den Kissen passt...
Ich bin mir bewusst, dass ich mit meiner Farbmanie einen an der Klatsche habe, aber einen Fehler braucht Frau *grins





Weitere Vögel habe ich aus Laternenpapier genäht.

Die sind so einfach: 

Quadrate ausschneiden und zum Dreieck falten.
Eine farbige FEder in die eine Ecke stecken und mit Zick-Zack stich um nähen.
Für den Schnabel ein paar mal Hin und Zurück nähen.

Zum Abschluss das Auge aufmalen und einen Strass-Stein auf die Feder kleben.

Du kannst Sie nun als Tischkärtli benutzen oder aufhängen (auch ans Fenster) 




Meine beleben die kahle Ecke beim Ofenbank.




So, jetzt ist es drinnen auch Frühling.

Draussen sitzt das Huhn wieder in der Laterne





 Es brütet unsere Ostereier aus



Sonst ist die Aussendeko ähnlich wie alle Jahre

Die Hasen von Andi stecken überall 
(die kannst Du übrigens bestellen. Andi macht Dir einen wenn Du möchtest. 
Schreib einfach einen Kommentar mit Deiner Mail-Adresse drin)






Die Wachstuch-Hühner von mir stehen auf den Fensterbänken und auf der Treppe





Jetzt wünsche ich auch Dir viel Spass bei Deiner Frühlingsdeko.

Ich freue mich wenn Du ein paar Worte hinterlässt. 
Es ist schön zu wissen was meine Leser vom Beitrag denken. 
Grüess Pascale