Donnerstag, 23. Juli 2015

Rosmarin - Rosmarinus officinalis

Ursprünglich stammt der Rosmarin aus dem Mittelmeerraum, er ist dort wild verbreitet und hat sich durch die Römer bis zu uns ausgebreitet.


Mein Rosmarin kann selten blühen, ich ernte jeweils die Spitzen zum Würzen weg und somit sind auch die Knospen futsch. Nächstes Jahr versuche ich daran zu denken und einen Teil blühen zu lassen.

Anbau im Garten
Am besten gedeiht der Rosmarin in gut durchlässigen Böden. Er benötigt einen Winterschutz, meist reichen bei mir ein paar Tannenzweige, oder man pflanzt ihn im Topf und nimmt ihn bei Frostgefahr hinein.
Die Pflanze kann gut über Stecklinge vermehrt werden. Es gibt inzwischen viele verschiedene Sorten mit Blütenfarben von Weiss bis dunklem Lila, sowie ganz unterschiedlichen Wuchsarten von kriechend bis zum stattlichen Strauch welcher bis zu 2 m hoch werden kann.

Magisches
Ein Zweig Rosmarin ans Bett gebunden soll böse Träume fernhalten.
Rosmarin wird in vielen anregenden Kräutermischungen zum Räuchern verwendet.

Heilkraft
Der Rosmarin spielt eine wichtige Rolle bei der Behandlung von niedrigem Blutdruck.

Ein paar Tropfen ätherisches Rosmarinöl in die morgentliche Duschmilch gemischt macht einen wach.
Ausserlich angewandt wirkt Rosmarin durchblutungsfördernd und wundheildend.

Rezept
Rosmarin ist ein fester Bestandteil der Herbes de Provence. Ein Fleischspiess auf einem Rosmarinzweig ist einfach wunderbar fein.


Danke für Deinen Besuch.
Grüess Pascale