Donnerstag, 25. Dezember 2014

Die Weihnachtsgeschichte

Es begab sich, dass Kaiser Augustus befahl, dass sich alle
Bewohner des römischen Reiches in Listen einzutragen haben. Eine solche Volkszählung
hatte es noch nie gegeben.  Jeder musste in seine Heimatstadt gehen, um sich dort eintragen zu
lassen.

So reiste Josef von Nazareth in Galiläa nach Bethlehem in Judäa. Denn er war ein Nachkomme
Davids und in Bethlehem geboren. Josef musste sich dort einschreiben lassen,
zusammen mit seiner Verlobten Maria, die ein Kind erwartete.



In Bethlehem kam für Maria die Stunde der Geburt. Sie brachte ihr erstes Kind, einen
Sohn, zur Welt. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe im Stall,
denn im Gasthaus hatten sie keinen Platz bekommen.



In dieser Nacht bewachten draussen auf dem Feld einige Hirten ihre Herden.



Plötzlich trat ein Engel Gottes zu ihnen, und Gottes Licht umstrahlte sie. Die Hirten erschraken sehr, aber der Engel sagte:

«Fürchtet euch nicht! Ich verkünde euch eine Botschaft, die das ganze Volk mit grosser Freude erfüllt: Heute ist für euch der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr. Und daran werdet ihr ihn erkennen: Das Kind liegt, in Windeln gewickelt, in einer Futterkrippe!»



Auf einmal waren sie von unzähligen Engeln umgeben, die Gott lobten: «Ehre sei Gott im Himmel! Denn er bringt der Welt Frieden und wendet sich den Menschen in Liebe zu.»
Nachdem die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, beschlossen die Hirten:

«Wir gehen nach Bethlehem. Wir wollen sehen, was dort geschehen ist und was der Herr uns verkünden liess.» Sie machten sich sofort auf den Weg und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Futterkrippe lag. Als sie es sahen, erzählten die Hirten, was ihnen der Engel über das Kind gesagt hatte. Und alle, die ihren Bericht hörten, waren darüber sehr erstaunt. Maria aber merkte sich jedesWort und dachte immer wieder darüber nach.






Schliesslich kehrten die Hirten zu ihren Herden zurück. Sie lobten und dankten Gott für das, was sie in dieser Nacht erlebt hatten.

Weit entfernt von Betlehem hatten sich schon vor langer Zeit weise Männer aus dem Morgenland auf den Weg gemacht. Sie folgtem einem Stern welcher ihnen den Weg zu einem neuen König weisen sollte. Sie brachten Geschenke mit um den neuen König zu ehren: Weihrauch, Gold und Myrrhe.




mit dieser alten und vertrauten Geschichte wünsche ich Dir und Deinen Lieben wunderschöne Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr.

Grüess Pascale

Dienstag, 23. Dezember 2014

12tel Blick Dezember 2014

Ohne viele Worte nehme ich Dich noch ein letztes Mal in diesem Jahr mit durch den Garten.








Du siehst auch bei uns ist kein Winter in Sicht. Es blüht überall noch oder stösst bereits durch die Erde.

So jetzt huste ich mich wieder weiter durch den Abend und wünsche Dir eine schöne Zeit.

Grüess Pascale

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Es weihnachtet schon sehr - doch noch ist etwas zu tun auch im Garten

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Am 21. Dezember ist der kürzeste Tag. Danach wird es wieder heller - Gott sei Dank! Noch ist aber einiges zu tun.
Die Fotos in diesem Beitrag sind alle vom letzten Jahr. Ich hoffe es sieht bald wieder so aus.

Ziergarten

Es blühen:
 Christrosen - meine noch nichtWinterjasmin - schon eine ganze WeileWinterschneeball - ja der auchletzte Rosenausserdem noch immer die Forsythie

zu tun:
Vogelfütterung sobald die Schneedecke geschlossen ist - ich füttere schon obwohl wir noch keinen Schnee haben
Stelle im Teich Eisfrei halten (Strohbündel oder Holz hineinlegen) - damit Teichbewohner Luft schnappen können uznd allfällige Faulgase entweichen können
Das Wasser abstellen und die Schläuche leeren, falls Du das noch nicht gemacht hast !


Gemüsegarten


Frühbeet vor Frost schützen - habe kein Frühbeet, es fehlt noch immer der Deckel, der steht aber inzwischen shcon in der Werkstadt

Gemüse- und Obstlager regelmässig kontrollieren - jawohl das werde ich noch machen

Ernten
Winterlauch, den haben wir dieses Jahr schon allen gegessen, muss nächstes Jahr mehr pflanzen
Feldsalat, ist bei mir noch zu klein
Rosenkohl - der ist auch noch zu klein und wurde mal mit Vlies abgedeckt
Federkohl - den haben die Raupen ratzekahl gefressen - miese Biester.

Kräutergarten
Im Notfall könnt ihr den ganzen Winter vom Salbei und vom Thymian ernten. Besser ist es aber im Sommer, wenn die Kräuter viele äetherische Öle produzieren.

Daheim

Guetzli backen, ja ich bin schon dabei aber es fehlen noch ein paar Sorten. Die Grittibänze wurden dieses Jahr ohne Blogbeitrag einfach aufgegessen, soll ja vorkommen.
Weihnachtskarten schreiben, da gibt es dieses Jahr nur noch wenige. Die meisten sind geschrieben und warten darauf, dass ich sie zur Post trage
Geschenke besorgen - jetzt aber los, ich mache das immer übers Jahr verteilt. Ich hasse Einkäufe wenn es massenhaft Menschen in den Läden hat.
Einen Christbaum besorgen, die Kinder und der Mann bestehen auf einem traditionellen Christbaum, da muss der wohl wieder her. Ich habe bei einer Freundin eine tolle Alternative gesehen: Einfach ein Birkenast der mit wenigen ausgesuchten Kugeln behängt war. Toll sah das aus.

Ich wünsche Dir ruhige Adventstage, lass den Stress vor der Haustüre und versuch runterzufahren. Dies ist mein Ziel in diesem Advent.
Grüess Pascale

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Der Winter kann kommen

Der Garten ist abgefüllt in Flaschen, Tiegel, Töpfe und Tuben. 
Wir sind für die Erkältungszeit und die Zeit der trockenen Haut gerüstet.

Viele Kräuter aus meinem Garten werden im Laufe des Jahres verarbeitet.
Zu Sirup, zu Öl, zu Salben und neuerdings auch zu Hydrolaten.

Ich merke grad, ich hab noch gar nicht geschrieben, dass ich im Sommer eine kleine Distille gekauft habe. Ideal um Pflanzenwässer zu machen. Ich war schon fleissig:







Die Hydrolate kannst Du als Kopfkissenspray verwenden (z.B. Lavendel) oder die Melisse ist ein gutes Gesichtsreinigunswasser. 
Die Zitronenverbene duftet als Hydrolat nicht so toll wie frisch oder als getrocknete Blätter und auch der Citrusauszug überzeugt nicht vollständig. Vielleicht müssen sie aber auch einfach nochmals ein paar Wochen lagern. Wir werden sehen.
Im Winter habe ich dann sicher Lust auf zitronigen Duft. 
Diese zitronigen Düfte bringen Licht ins Dunkel und erhellten das Gemüt.


  
Den Hustensirup aus Spitzwegerich und Thymian bereite ich jedes Jahr zu und gebe ihn schon beim ersten hust hust.

Der Lavendel liegt in einer Schale bereit. Er wartet darauf, dass ich Ihn in Duftsäcklein fülle und dieses Jahr möchte ich auch noch ein Augenkissen daraus machen, das soll sehr entspannend sein.




Die Malve wandert in den Wintertee und löst dort zusammen mit Lindenblüten, Echinacea, Thymian und Spitzwegerich zuverlässig Schleim, so dass wir eigentlich den Sirup gar nicht brauchen sollten.


Die Zwiebeln lagern im Keller und helfen indem ich Sie für Halswickel oder Brustwickel bei Husten oder Halsschmerzen verwende

und am allerwichtigsten ist für mich im Winter wohlige Wärme daheim.



Ich hoffe auch Deine Hausapotheke ist komplett und noch mehr hoffe ich, dass wir gesund durch den Winter kommen.

Danke fürs Reinschauen.

Grüess Pascale