Sonntag, 23. Juni 2013

Majoran - Oregano - Dost




Die drei Brüder können gmeinsam erwähnt werden, da sie fast analoge Wirkungen entfalten und in der Küche gleich verwendet werden können.

Seine Heimat ist Nordafrika. Der Majoran wird bis zu 50 cm hoch. Seine violetten Blütenähren erscheinen ab August und sind auch im Staudenbeet ein Hingucker.

Anbau im Garten

Den Majoran bekommt man in fast jeder Gärtnerei. Da er eine ausdauernde STaude ist, ist es am einfachsten ein Stöckli zu kaufen und es im Kräutergarten zu pflanzen

Magisches
Der Genuss von Majoran soll helfen sich zu erden und nicht nur mit dem Kopf in den Wolken zu schweben.
Seinen wilden Bruder den Dost verwendete man früher um Geister auszutreiben.


Rezept

Die Majoranblätter und die Knospen schmecken aromatisch und würzig. Er muss sparsam dosiert werden, da er stark duftet.

Seine Blätter passen zu allen fettigen Gerichten (die typsichen Herbst- und Wintereintöpfe) er hilft Blähungen und Durchfall zu vermeiden. Am besten gibt man die frischen Blätter erst zum Ende der Kochzeit zu.

Majoran kann sehr gut in Olivenöl eingelegt werden und der Auszug danach anstelle des frischen Krauts zum würzen verwendet werden.